Filmkritik: Prometheus

Lang hat es gedauert, aber jetzt habe ich mir Prometheus doch einmal angeschaut und ich muss sagen er hat mir gefallen. Er soll ja so ein bisschen die Vorgeschichte der Alien-Filme erzählen. Doch das Alien-Gefühl wollte bei mir nicht recht aufkommen. Für mich war er mehr ein gut gemachter Science-Fiction der eine brauchbare Story hat. Das ein oder andere Mal habe ich mich zwar schon gefragt wtf was war jetzt das? Aber gut, das gibt es bei jedem Film. Die Schauspieler machen ihre Sache gut. Es gab eigentlich nur einen einzigen Punkt im Film wo ich gedacht habe oO was soll das denn jetzt bitte.
Wer nicht wissen will welche Stelle ich meine, da ihr den Film noch nicht gesehen habt, sollte jetzt besser nicht weiterlesen. Für alle Anderen gehts weiter.
Kurz vor Schluss des Films hebt das Raumschiff der „Konstruktöre“ ab und macht sich auf den Weg zur Erde. Damit das aber nicht passiert denn die komischen Dinger wollen die Menschheit ja nur platt machen, muss das Schiff aufgehalten werden. Hmm nur was macht man wenn man kein bewaffnetes Raumschiff zur Hand hat? Man nimmt einfach das eigene Raumschiff, wirft den Ionenantrieb an und ballert das eigne Schiff in das Andere rein. Für drei Leute der Crew war ds selbstverständlich. Da habe ich mich schon gefragt ähm Jungs was soll das denn bitte…
Abgesehen davon war der Rest echt i.O. Kann man sich durchaus mal anschauen.



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