Filmkritik: Dark Shadows

Weil es so schön war, gleich nochmal.
Johnny Depp Filme sind für mich ein Muss, egal welchem Genre sie angehören. So musste ich mir natürlich auch Dark Shadows anschauen. Was soll ich sagen, ich war doch etwas überrascht über den Film. Nachdem ich mir div. Trailer angeschaut hatte, dachte ich eigentlich das Dark Shadows mehr in Richtung Komödie geht, aber irgendwie war dem nicht so. Es ist mehr ein dusterer Fantasy-Film mit ein bisschen Komödie im Blut.
Um was geht es in dem Film. Johnny Depp spielt einen Vampier, doch er war nicht immer ein Vampier. Er wurde von der Haushälterin zu einem gemacht (durch einen Fluch) da er sie nicht lieben wollte. Nachdem sie seine Eltern und auch seine Freundin / Verlobte umgebracht hatte, machte sie sich daran sein Leben auch zu beenden. (Mehr oder weniger) Sie schaffte es irgendwie das ganze Dorf gegen Barnabas Collins (Johnny Depp) aufzubringen. Also wurde er in einen Sarg verfrachtet und für gut 196 Jahre vergraben. In den 70er Jahren wurde er durch einen Zufall wieder ausgegraben und will natürlich Rache. Doch er muss sich erst einmal in den 70er Jahren zurechtfinden. Was ihm mehr oder weniger gelingt. Nachdem er das aber geschafft hat, gehts ans eingemachte, Er schmiedet mit seiner Verwandschaft den Plan das alte Familienunternehmen wieder auf die Beine zu stellen. (An der Stelle habe ich mich gefragt woher kommen die Enkel und Urengel wenn er doch im Sarg lag) Der Film ist echt sehenswert, eine schöne, düstere Fantasy-Komödie.


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